Waldorf Marburg

Herzlich willkommen! — Die Freie Waldorfschule, der Waldorfkindergarten und die Kinderstube bieten Entwicklungsbegleitung auf Grundlage der Waldorfpädagogik Rudolf Steiners. Im Zentrum dieses ganzheitlichen Ansatzes steht die leibliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes. Ziel ist es, junge Menschen in ihrem jeweiligen Alter angemessen anzusprechen und in der Gemeinschaft einen Raum zu schaffen, in dem die individuellen Anlagen sich frei entfalten können.

Waldorf Marburg

Die Kinderstube besteht aus zwei Gruppen und nimmt Kinder ab dem ersten Lebensjahr auf. Der Kindergarten beherbergt vier Gruppen für Kinder über drei Jahren. Die Freie Waldorfschule Marburg ist eine allgemeinbildende, einzügige Schule und ermöglicht eine durchgängige Schulzeit von der ersten Klasse bis zum jeweiligen Abschluss mit einem hohen Betreuungsschlüssel. Alle staatlichen Schulabschlüsse bis zum Abitur können erworben werden.

Waldorf Marburg

Getragen werden die Waldorf-Einrichtungen in Marburg von dem als gemeinnützig anerkannten „Verein für Waldorfpädagogik Marburg”. Neben den eigenen Bereichen für Schule, Kindergarten und Kinderstube findet sich in diesem "blauen Bereich" alles zum Trägerverein sowie alle übergreifenden Angelegenheiten, zum Beispiel neben Küche und Cafeteria auch „Forum Erziehung“ und mehr.
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Mitglieder Verein

710

Mitarbeiter

91

Mitglieder Vorstand

6

Aktuelles

Besuch von France Mobil am 26.03.2019

France Mobil hat unsere Schule am 26. März besucht ! France Mobil ist eine Organisation die in Deutschland die Schule besucht, um mit Schülern ab der 4. Klasse Spiele auf Französisch zu spielen. France Mobil besteht aus einem Auto in dem eine junge Französin durch eine Bundesland reist. In Hessen heißt diese Frau Jennifer Gava. […]

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Aktionstag Alte Oper Frankfurt anlässlich 100 Jahre Waldorfpädagogik am 15.06.2019

Learn to change the world – ein Jahr voller Höhepunkte Weltweit 1.151 Schulen, knapp 1.900 Kindergärten, ein Slogan: Learn to change the world! 1919 gründete Rudolf Steiner auf der Uhlandshöhe in Stuttgart die erste Waldorfschule, damals als Schule für die Kinder der Mitarbeiter der Zigarettenfabrik Waldorf-Astoria. In diesem Jahr feiert die Waldorfbewegung ihr 100jähriges Bestehen […]

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Schauspiel der 12. Klasse 2019

Wenn dein bester Freund dir befiehlt, Geiseln zu erschießen – was tust du? Wenn Krieg ist, gelten dann andere Regeln? Und was, wenn die Geiseln singen, während du sie erschießt? Wenn ihr Gesang dich verfolgt wie ein Fluch? Und was, wenn die Toten versuchen, den Lebenden zu erklären, was sie gelernt haben aus all den […]

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Waldorf Frühstück

Termine

Juni 2019
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
27. Mai 2019 28. Mai 2019 29. Mai 2019 30. Mai 2019 31. Mai 2019 1. Juni 2019 2. Juni 2019
3. Juni 2019 4. Juni 2019 5. Juni 2019 6. Juni 2019 7. Juni 2019 8. Juni 2019 9. Juni 2019
10. Juni 2019 11. Juni 2019

Ganzer Tag: Spielplatz Neubau

Ganzer Tag: Spielplatz Neubau
12. Juni 2019 13. Juni 2019 14. Juni 2019 15. Juni 2019 16. Juni 2019
17. Juni 2019 18. Juni 2019 19. Juni 2019 20. Juni 2019 21. Juni 2019 22. Juni 2019 23. Juni 2019
24. Juni 2019 25. Juni 2019 26. Juni 2019 27. Juni 2019 28. Juni 2019 29. Juni 2019 30. Juni 2019

Fragen & Antworten

  • Welche Rolle spielen digitale Medien an der Waldorfschule?

    Medienpädagogik ist fester Bestandteil im Lehrplan der Waldorfschulen. Sie beginnt zunächst als eine "indirekte Medienpädagogik", bei der die jüngeren Kinder die Welt mit allen Sinnen erfahren und sich kreativ und fantasievoll anhand unterschiedlicher Materialien mit ihr auseinandersetzen. Dabei entwickeln sie ihre Urteilsfähigkeit, die eine notwendige Voraussetzung für den selbstständigen Umgang mit digitalen Medien ist. Diese werden nach umfassenden Erfahrungen mit analogen Medien Schritt für Schritt in den Unterricht eingeführt, wobei neben der praktischen Handhabung vor allem ein echtes Verständnis der technologischen Grundlagen und Funktionsweise des Internets wichtig wird, was in der Oberstufe bis zu Reflexion der weltweiten gesellschaftlichen Wirkungen dieser Technologien reicht.

  • Welche Rolle spielen die Naturwissenschaften an der Waldorfschule?

    Der naturwissenschaftliche Unterricht stützt sich zwischen dem vierten und achten Schuljahr auf das präzise Beobachten biologischer, physikalischer und chemischer Phänomene und auf das selbstständige Entdecken der jeweiligen Gesetzmäßigkeiten. Vom 9. Schuljahr an treten abstrakte Modellvorstellungen und die Begriffsbildungen der modernen Naturwissenschaften in den Vordergrund, wobei weiterhin ein ergebnisoffener, forschender, auf eigenen Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen beruhender Unterricht praktiziert wird. Eine in Österreich durchgeführte PISA-Studie zu den Naturwissenschaften bescheinigt Waldorfschülern weit überdurchschnittliche naturwissenscharftliche Kompetenzen und führte dies ausdrücklich auf die als vorbildlich bezeichneten phänomenologischen Unterrichtsmethoden zurück.

  • Was hat es mit dem Fach Eurythmie auf sich?

    Eurythmie (wörtlich: guter, auch schöner Rhythmus) ist eine Bewegungskunst, die an Waldorfschulen in allen Klassen unterrichtet wird. Im Unterschied zu gymnastischen, pantomimischen oder tänzerischen Bewegungen, die völlig frei gestaltet werden können, gibt es in der Eurythmie für jeden Sprachlaut und jeden Ton eine ganz bestimmte Gebärde – es handelt sich also um sichtbar gemachte Sprache und Musik. In der Lauteurythmie stellen die Schüler zum Beispiel dar, was in einem Gedicht an Lauten lebt, und in der Toneurythmie, was in den Tonintervallen einer musikalischen Komposition lebt.

  • Werden die Kinder an der Waldorfschule weltanschaulich unterrichtet?

    Die von Rudolf Steiner entwickelte Anthroposophie ist eine Erkenntnishilfe für die Lehrer, zu keinem Zeitpunkt aber ist sie Gegenstand des Unterrichts. Da die Waldorfschule eine überkonfessionelle Schule ist, entscheiden zunächst die Eltern, welchen Religionsunterricht ihr Kind besuchen soll. Später entscheiden die Jugendlichen das dann selbst.

  • Kommt die Vorbereitung auf die Abschlüsse nicht zu kurz, wenn so viele Praktika stattfinden, Theater gespielt und handwerklich gearbeitet wird?

    Es ist richtig, dass diese Aktivitäten zusammen mit dem Lernpensum in manchen Schuljahren eine Doppelbelastung für die Schüler bedeuten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Prüfungsleistungen hierunter nicht leiden. Denn die durchschnittlichen Abschlussnoten der Waldorfschüler liegen mindestens auf dem gleichen Niveau wie bei Schülern von staatlichen Schulen.

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