Schulhof Kastanie

Waldorf Marburg

Herzlich willkommen! — Die Freie Waldorfschule, der Waldorfkindergarten und die Kinderstube bieten Entwicklungsbegleitung auf Grundlage der Waldorfpädagogik Rudolf Steiners. Im Zentrum dieses ganzheitlichen Ansatzes steht die leibliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes. Ziel ist es, junge Menschen in ihrem jeweiligen Alter angemessen anzusprechen und in der Gemeinschaft einen Raum zu schaffen, in dem die individuellen Anlagen sich frei entfalten können.

Blick auf Gebäude

Waldorf Marburg

Die Kinderstube besteht aus zwei Gruppen und nimmt Kinder ab dem ersten Lebensjahr auf. Der Kindergarten beherbergt vier Gruppen für Kinder über drei Jahren. Die Freie Waldorfschule Marburg ist eine allgemeinbildende, einzügige Schule und ermöglicht eine durchgängige Schulzeit von der ersten Klasse bis zum jeweiligen Abschluss mit einem hohen Betreuungsschlüssel. Alle staatlichen Schulabschlüsse bis zum Abitur können erworben werden.
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Waldorf Marburg

Getragen werden die Waldorf-Einrichtungen in Marburg von dem als gemeinnützig anerkannten „Verein für Waldorfpädagogik Marburg”. Neben den eigenen Bereichen für Schule, Kindergarten und Kinderstube findet sich in diesem "blauen Bereich" alles zum Trägerverein sowie alle übergreifenden Angelegenheiten, zum Beispiel neben Küche und Cafeteria auch „Forum Erziehung“ und mehr.
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Mitglieder Verein

710

Mitarbeiter

91

Mitglieder Vorstand

6

Aktuelles

Schulkonzert am 20. Mai, 18.00 Uhr

Schulkonzert am 20. Mai, 18.00 Uhr im Festsaal der Freien Waldorfschule Marburg Nach langer Pause präsentieren sich Orchester, Chor, Band und Solisten unserer Schule. Sie hören ein vielseiti-ges und abwechslungsreiches Programm mit Werken von Bach bis Queen. Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen und wünschen Ihnen viel Vergnügen. Die interne Schüleraufführung ist am selben […]

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Jungpflanzenmarkt und Café am 14. Mai

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Tag der Poesie am 21. März 2022

Im Rahmen des „Tages der Poesie“ haben unsere Schüler*innen aus der 10. Klasse Ihre Arbeiten aus der Poetik-Epoche in der Schule ausgestellt. Wunderschöne Gedichte, die von den Schülern selber kalligraphiert wurden, hingen an einer langen Kette in unserem Eingangsbereich für jeden sichtbar und erlebbar. Der „Tag der Poesie“ wurde 1999 von der Generalversammlung der Vereinten […]

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Waldorf Frühstück

Termine

Veranstaltungen in Mai 2022

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
25. April 2022 26. April 2022 27. April 2022 28. April 2022 29. April 2022 30. April 2022 1. Mai 2022
2. Mai 2022 3. Mai 2022 4. Mai 2022 5. Mai 2022 6. Mai 2022 7. Mai 2022 8. Mai 2022
9. Mai 2022 10. Mai 2022 11. Mai 2022 12. Mai 2022 13. Mai 2022 14. Mai 2022 15. Mai 2022
16. Mai 2022 17. Mai 2022 18. Mai 2022 19. Mai 2022 20. Mai 2022 21. Mai 2022 22. Mai 2022
23. Mai 2022 24. Mai 2022 25. Mai 2022 26. Mai 2022 27. Mai 2022 28. Mai 2022 29. Mai 2022
30. Mai 2022 31. Mai 2022 1. Juni 2022 2. Juni 2022 3. Juni 2022 4. Juni 2022 5. Juni 2022

Fragen & Antworten

  • Welche Rolle spielen digitale Medien an der Waldorfschule?

    Medienpädagogik ist fester Bestandteil im Lehrplan der Waldorfschulen. Sie beginnt zunächst als eine "indirekte Medienpädagogik", bei der die jüngeren Kinder die Welt mit allen Sinnen erfahren und sich kreativ und fantasievoll anhand unterschiedlicher Materialien mit ihr auseinandersetzen. Dabei entwickeln sie ihre Urteilsfähigkeit, die eine notwendige Voraussetzung für den selbstständigen Umgang mit digitalen Medien ist. Diese werden nach umfassenden Erfahrungen mit analogen Medien Schritt für Schritt in den Unterricht eingeführt, wobei neben der praktischen Handhabung vor allem ein echtes Verständnis der technologischen Grundlagen und Funktionsweise des Internets wichtig wird, was in der Oberstufe bis zu Reflexion der weltweiten gesellschaftlichen Wirkungen dieser Technologien reicht.

  • Welche Rolle spielen die Naturwissenschaften an der Waldorfschule?

    Der naturwissenschaftliche Unterricht stützt sich zwischen dem vierten und achten Schuljahr auf das präzise Beobachten biologischer, physikalischer und chemischer Phänomene und auf das selbstständige Entdecken der jeweiligen Gesetzmäßigkeiten. Vom 9. Schuljahr an treten abstrakte Modellvorstellungen und die Begriffsbildungen der modernen Naturwissenschaften in den Vordergrund, wobei weiterhin ein ergebnisoffener, forschender, auf eigenen Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen beruhender Unterricht praktiziert wird. Eine in Österreich durchgeführte PISA-Studie zu den Naturwissenschaften bescheinigt Waldorfschülern weit überdurchschnittliche naturwissenscharftliche Kompetenzen und führte dies ausdrücklich auf die als vorbildlich bezeichneten phänomenologischen Unterrichtsmethoden zurück.

  • Was hat es mit dem Fach Eurythmie auf sich?

    Eurythmie (wörtlich: guter, auch schöner Rhythmus) ist eine Bewegungskunst, die an Waldorfschulen in allen Klassen unterrichtet wird. Im Unterschied zu gymnastischen, pantomimischen oder tänzerischen Bewegungen, die völlig frei gestaltet werden können, gibt es in der Eurythmie für jeden Sprachlaut und jeden Ton eine ganz bestimmte Gebärde – es handelt sich also um sichtbar gemachte Sprache und Musik. In der Lauteurythmie stellen die Schüler zum Beispiel dar, was in einem Gedicht an Lauten lebt, und in der Toneurythmie, was in den Tonintervallen einer musikalischen Komposition lebt.

  • Werden die Kinder an der Waldorfschule weltanschaulich unterrichtet?

    Die von Rudolf Steiner entwickelte Anthroposophie ist eine Erkenntnishilfe für die Lehrer, zu keinem Zeitpunkt aber ist sie Gegenstand des Unterrichts. Da die Waldorfschule eine überkonfessionelle Schule ist, entscheiden zunächst die Eltern, welchen Religionsunterricht ihr Kind besuchen soll. Später entscheiden die Jugendlichen das dann selbst.

  • Kommt die Vorbereitung auf die Abschlüsse nicht zu kurz, wenn so viele Praktika stattfinden, Theater gespielt und handwerklich gearbeitet wird?

    Es ist richtig, dass diese Aktivitäten zusammen mit dem Lernpensum in manchen Schuljahren eine Doppelbelastung für die Schüler bedeuten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Prüfungsleistungen hierunter nicht leiden. Denn die durchschnittlichen Abschlussnoten der Waldorfschüler liegen mindestens auf dem gleichen Niveau wie bei Schülern von staatlichen Schulen.

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